Das Aktionsbündnis Stattbild e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stadt Leipzig sauberer, “Graffiti-ärmer” und lebenswerter zu machen. In diesem Zusammenhang gibt es eine gemeinsame Initiative der Stadt Leipzig, der Polizeidirektion Leipzig, der Sächsischen Bildungsagentur und dem Aktionsbündnis STATTBILD e. V. Diese richtet sich vornehmlich an Jugendliche mit der Bitte, das Stadtbild bewusst und kritisch unter die Lupe zu nehmen, „Schmuddelecken“ zu benennen und Vorschläge für deren Beseitigung und/oder für eine Verbesserung des Stadtbildes aus ihrer Sicht zu unterbreiten.

Die Eröffnung der diesjährigen Aktion fand im Rahmen einer Pressekonferenz im Konferenzraum, der Stadtwerke Leipzig statt.

Der Präsident der Polizeidirektion Leipzig, Herr Merbitz, der Bürgermeister für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig, Herr Rosenthal, der Vorstandsvorsitzende des Aktionsbündnisses STATTBILD e. V., Dr. Eckardt Nowak sowie der Leiter AG 'Graffiti' des Kriminalpräventiven Rat der Stadt Leipzig, Herr Zimmermann (v.l.n.r.), erläuterten das Anliegen des Vorhabens.
Der Präsident der Polizeidirektion Leipzig, Herr Merbitz, der Bürgermeister für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig, Herr Rosenthal, der Vorstandsvorsitzende des Aktionsbündnisses STATTBILD e. V., Dr. Eckardt Nowak sowie der Leiter AG 'Graffiti' des Kriminalpräventiven Rat der Stadt Leipzig, Herr Zimmermann (v.l.n.r.), erläuterten das Anliegen des Vorhabens.

Dieser Wettbewerb wurde 2012 auf Initiative des Vereins Stattbild e.V. erstmals ins Leben gerufen und richtet sich an Leipziger Schülerinnen und Schüler. Hierbei sind die Beteiligten aufgerufen, sich ihr Bild von der Stadt Leipzig zu den nachfolgenden Schwerpunkten zu machen:

  • “Was gefällt dir gut an unserer Stadt?”
  • “Welche Ecken mit Müll und Unrat stören Dich?”
  • “Welche mit illegalen Graffiti beschmierten Häuser oder verunreinigten Spielplätze stören dich besonders?”
  • “Was würdest du gern ändern?”
  • “Was sind deine Vorschläge für mehr Sauberkeit in Leipzig?”
  • “Hattet Ihr die Möglichkeit, Hinweise und Lösungsvorschläge zu unterbreiten?”
  • “Was gefällt dir gut an unserer Stadt?”

Das Projekt wurde 2015 völlig neu gestaltet. Auf Plakaten und Postkarten befindet sich ein QR-Code über den die Jugendlichen zu einen Film auf YouTube gelangen.

In diesem werden sie aufgefordert aktiv am Projekt teilzunehmen. Die besten Einsendungen werden prämiert.